Anti Rassismus Festival in Bielefeld

Mittwoch, 30. Mai 2012 um 20:51 - futziwolf
festival contre le racisme 2012
[29.05.-06.06.]


Mit Unterstützung durch den Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) der Universität Bielefeld, den AStA der Fachhochschule Bielefeld, das Interkulturelle Bildungswerk Friedenshaus (IBF) im Internationalen Begegnungszentrum (IBZ) und verschiedene weitere Gruppen findet in diesem Jahr zum siebten Mal das "festival contre le racisme" in Bielefeld statt.
Das "festival contre le racisme" geht auf eine Idee des französischen Studierendenverbandes UNEF zurück, der bereits 1995 zu einer Aktionswoche aufrief. In den Folgejahren entwickelte sich daraus eine Institution, die inzwischen auch in Deutschland einen festen Platz in der Hochschullandschaft hat. Einmal jährlich wird eine Woche lang durch verschiedenste Aktionen an vielen Hochschulstandorten der Fokus der Studierenden auf das bedauerlicherweise alltägliche Thema Rassismus gelenkt.
Wie in den Jahren zuvor gibt es auch diesmal wieder eine vielfältige Mischung aus Workshops, Lesungen, Vorträgen, Filmvorführungen, Kunst und Theater. Bei fast allen Veranstaltungen ist der Eintritt frei.
Zum Abschluss werden verschiedene Liedermacher_innen und Singer/Songwriter zu sehen und vor allem zu hören sein und ihre Stimmen "Gegen den Normalzustand!" erheben.  >>> Programm

SoundDigger Vol.218: HipHop/Soul/Funk/Jazz + NuJazz

Montag, 28. Mai 2012 um 14:56 - futziwolf

SoundDigger Vol.217: news @ wahwah45 records

Samstag, 26. Mai 2012 um 00:05 - futziwolf
SCRIMSHIRE - The Hollow


SoundDigger Vol.216: Soul/Funk/Afro // From Jazz to HipHop

Samstag, 26. Mai 2012 um 00:04 - futziwolf

SoundDigger Vol.215: THE HIGH HATS

Freitag, 25. Mai 2012 um 18:22 - futziwolf
THE HIGH HATS
schwedischer PopPunk
à la Undertones und Beach Boys.
Voll sommerlicher guter Laune und ohne jeglichen Gehalt...


BUCHTIP :: David Graeber - Schulden - Die ersten 5000 Jahre

Freitag, 25. Mai 2012 um 11:56 - futziwolf
Ein ebenso radikaler wie befreiender Blick auf die Wurzeln unserer Schuldenkrise
Seit der Erfindung des Kredits vor 5000 Jahren treibt das Versprechen auf Rückzahlung Menschen in die Sklaverei. Die Geschichte der Menschheit erzählt David Graeber als eine Geschichte der Schulden: eines moralischen Prinzips, das nur die Macht der Herrschenden stützt. Damit durchbricht er die Logik des Kapitalismus und befreit unser Denken vom Primat der Ökonomie.
Graeber sprengt die moralischen Fesseln, die uns auf das Prinzip der Schulden verpflichten. Denn diese Moral ist eine Waffe in der Hand der Mächtigen. Die weltweite Schuldenwirtschaft ist eine Bankrotterklärung der Ökonomie. Der Autor enttarnt Geld- und Kredittheorien als Mythen, die die Ökonomisierung aller sozialen Beziehungen vorantreiben.
Im Kern ist dieses Buch ein hohes Lied auf die Freiheit: Das sumerische Wort "amargi", das Synonym für Schuldenfreiheit, ist Graeber zufolge das erste Wort für Freiheit in menschlicher Sprache überhaupt.
Klett Cotta
26,95 EUR - gebunden mit Schutzumschlag (Alternative: E-Book)
Leseprobe: HTML / PDF Inhaltsverzeichnis: HTML

SoundDigger Vol.214: Beats/HipHop // Hedonist Jazz

Freitag, 25. Mai 2012 um 00:09 - futziwolf

Webgemeinde jagt 'Panzerfamilie' per Kopfgeld

Donnerstag, 24. Mai 2012 um 00:08 - futziwolf
"An den Pranger" oder "Kunst ist doch Genuss"
>>> Es ist wohl eine der schönsten und radikalsten Kampagnen gegen die deutsche Waffenindustrie seit langem: die Aktionskünstlergruppe Zentrum für politische Schönheit lobt 25.000 Euro für Hinweise aus, die zu einer Verurteilung der Haupteigner des Panzerkonzerns Krauss-Maffei-Wegmann führen. Doch es geht nicht um eine Verurteilung wegen illegalen Waffenexports oder Verstöße gegen Waffenkontrollgesetze. Weil diese Gesetze nicht greifen und die Bundesregierung den Panzerdeal mit Saudi-Arabien unterstützt, sollen die Eigentümer wegen Steuerhinterziehung, Korruption oder ähnlicher Vergehen hinter Gitter.
Für die Aktion haben die Aktivisten die Website 25000-euro.de geschaltet. Auf dieser Seite gibt es Dossiers und Informationen über die Eigentümer. Die Eignerfamilien wie die Bodes und die von Braunbehrens gaukeln eine bürgerliche Fassade und ein normales Leben vor – verdienen aber Millionen mit dem Export von Panzern in alle Welt. Das wird hier erstmals und mit großer Deutlichkeit gezeigt. <<< via metronaut
>>> Es ist ein Panzer, der speziell für die Niederschlagung von Volksaufständen konzipiert wurde. 270 Stück des Leopard 2A7+ liefert Deutschland an das zutiefst autoritäre Saudi- Arabien. Um das Geschäft doch noch zu stoppen, übt jetzt ein Künstlerkollektiv Druck auf die Eigentümerfamilie des Panzerherstellers aus: Das "Zentrum für politische Schönheit" bietet demjenigen 25.000 Euro, der dabei hilft, die Besitzer in Haft zu bringen - egal für welches Delikt.
Ausgerechnet eine Familie von Intellektuellen, Künstlern und Schöngeistern zieht beim Panzerhersteller "Krauss- Maffei Wegmann" die Fäden. Menschen, von denen man glaubt, dass ihnen Frieden und konstruktive Konfliktlösung am Herzen liegen. Ein Psychologe zählt ebenso zu dem Clan wie ein Lehrer und ein Mozart- Biograph. Einer der Besitzer war gar der führende Kopf der 68er- Bewegung im deutschen Heidelberg. Er protestierte damals zum Beispiel gegen den Vietnamkrieg.
Das Delikt, wegen dem die Verurteilung letztendlich erfolgt, ist dem "Zentrum für politische Schönheit" dabei völlig egal. "Vorstellbar wären zum Beispiel Steuerhinterziehung, Betrug oder Geldwäsche", so einer der Initiatoren. Die Tat müsse nicht im direkten Zusammenhang zur Firma stehen, auch private Verfehlungen interessieren die Macher.
Jeder der Panzerschmieden- Mitbesitzer wird auf "25000- Euro.de" mit eigener Seite vorgestellt. Dort befindet sich auch ein Barometer, das anzeigt, wie nahe eine Verurteilung bereits ist. Die ungewöhnliche Aktion hat das Künstlerkollektiv dabei vorab von einem Rechtsanwalt prüfen lassen. "Was wir tun, ist nicht illegal", sagen die Aktivisten. >>> krone.at

Nachttanzdemo am 1. Juni in Duisburg

Mittwoch, 23. Mai 2012 um 11:46 - futziwolf


Am 1. Juni findet zum zweiten Mal die Nachttanzdemo für ein unabhängiges sozio-kulturelles Zentrum in Duisburg statt. Die Demonstration startet um 19 Uhr vom Vorplatz des Duisburger Hauptbahnhofes ("Portsmouthplatz").
AUFRUF

SoundDigger Vol.213: Hedonist Jazz

Samstag, 19. Mai 2012 um 00:23 - futziwolf

Der Kurzfilm HOMOPHOBIA ist online

Freitag, 18. Mai 2012 um 17:21 - futziwolf
Homophobie essen Seele auf
>>> Der österreichische Kurzfilm "Homophobia" bringt es auf den Punkt, was eine schwulenfeindliche Umwelt anrichten kann.
Am Sonntag, dem 18. September 2011, hat sich Jamey Rodemeyer, ein 14 jähriger Junge aus Buffalo New York, aufgrund von Gay Bullying das Leben genommen. Vier Monate zuvor hatte Jamey ein "It Gets Better" Video aufgezeichnet, in dem er seinen Glauben, dass es besser werden würde, zum Ausdruck brachte - aber es wurde nicht besser. Jamey ist kein Einzelfall, sondern einer von mehreren in einer Reihe von tragischen Selbstmorden.
"Als ich Jameys Geschichte las und sein It Gets Better Video sah, machte es mich traurig und wütend zugleich. Ich überlegte mir, was gewesen wäre, wenn ich nicht verständnisvolle und unterstützende Menschen in meinem Leben gehabt hätte? Hätte ich die Stärke gehabt diesen Kampf zu kämpfen?" sagt Drehbuchautor und Regisseur Gregor Schmidinger. Er entschloss sich, seinen Beitrag zum endlos erscheinenden Kampf gegen die Angst vor dem Homosexuellen zu leisten. Der 26-jährige entwickelte und produzierte die Geschichte "Homophobia". Der Kurzfilm ist nun fertig und hatte offiziell am 17. Mai - zum internationalen Tag gegen Homophobie - seine Onlinepremiere. Eine bewegende Story. "Ich glaube daran, dass Geschichten die Macht haben Menschen emotional zu berühren und ihnen neue Perspektiven auf das Leben zu zeigen" sagt der junge Filmemacher aus Österreich.>>> queer.de

Telefonistin versorgt Neonazis mit Adressen

Freitag, 18. Mai 2012 um 15:34 - futziwolf
Neonazis nutzen Kundendaten von Mobilfunkanbietern, um Menschen zusammenzuschlagen
>>> Militante Neonazis nutzen Datenbanken von Mobilfunkanbietern, um vermeintliche Gegner auszuspionieren. Das geht aus Recherchen von Zeit Online hervor. Mit fatalen Konsequenzen: Die ermittelten Personen wurden zusammengeschlagen.
Im Gegensatz zu einem vermeintlichen Netzextremismus ist Rechtsextremismus in Deutschland tatsächlich gefährlich. In der lesenswerten Serie Neue deutsche Nazis berichtet Johannes Radke im Artikel Wie Neonazis ihre Gegner bedrohen:
"In Dortmund etwa brachte es eine rechtsextreme Aktivistin zur Telefonistin bei einem Mobilfunkanbieter. Aus den Kundendaten besorgte sie den Rechtsextremen die Privatadressen von alternativen Jugendlichen. Bei manchen von ihnen wurden bald darauf Scheiben eingeworfen. Andere wurden auf dem Schulweg zusammengeschlagen."
Auch diese Stammdaten sind Teil der Vorratsdatenspeicherung. Bei der uns immer wieder versprochen wird, wie sicher die Daten sind. Anscheinend ist es recht üblich, dass Call-Center-Mitarbeiter Zugriff auf Stammdaten haben. Teilweise sollen diese auch auf die Verbindungsdaten zugreifen können. Weitere Informationen nehmen wir gerne über die üblichen Kontaktwege entgegen. >>> netzpolitik.org

Die Himmelfahrt des Demonstrationsrechts [4.Update 20.05.]

Donnerstag, 17. Mai 2012 um 14:15 - futziwolf
Eine Übung zur Aufstandsbekämpfung?
Polizeidurchsage an Demonstranten: "Wenn Sie das Megaphon benutzen, machen Sie sich strafbar!"

Endzeitstimmung im Bankenviertel: Mit Demonstrationsverbot, zugenagelten Schaufenstern und massivem Polizeieinsatz will sich Frankfurt vor den Occupy-Demonstranten schützen. Doch die tun das Subversivste, was in dieser Lage möglich ist - sie bleiben weitgehend friedlich. >>> s.p.o.n.
>
(Konstantin Wecker singt auf dem Paulsplatz durchs Megaphon.)
> Frankfurter Paulskirche: 1000 Demonstranten halten Grundgesetz in die Höhe
> Gefahr der öffentlichen Ordnung? aktuelle Bilder von der Paulskirche 
> Polizei provoziert die Leute, indem sie mit kleinen Trupps durch die Menge drängelt.
> RTL2 erzählt von gewaltbereiten Demonstranten und zeigt dabei Leute, die das Grundgesetz hochhalten.
> Katholikentag, Eurovision, ec. , es ist würdelos, das Demokratie-Desaster in Frankfurt zu ignorieren.
> Liebe Medien: Heute das Versammlungsrecht, morgen ihr. Schon mal dran gedacht?
> In 10 Jahren kein Verbot von Nazi-Demos in F.a.M., aber Demos sind Gefährung der öffentlichen Ordnung?
> Attac: "Wir stellen fest: Die einzigen, die hier zu eskalieren versuchen, ist die Polizei" http://tinyurl.com/75ym883
> EILMELDUNG, Attac: "Polizeiliche Gefahrenprognose praktisch widerlegt"
> Alle DemonstrantInnen sind friedlich. Räumung nur der Ordnung halber ist faschistoid!
> Was ist da gerade in Frankfurt passiert? Ist das Grundgesetz in eine Bad Bank ausgelagert worden?
> Worum geht es bei eigentlich?
Nur 2 Schritte vom Polizeistaat entfernt?
Freitag:
> Polizei verbietet Demonstranten Grundgesetzesbücher zu verteilen!
> Statt Kapitalismuskritik ist jetzt Versammlungsfreiheit das Thema. >>> carta
> Der Zustrom der Empörten wird größer, mehr Festnahmen, Wasserwerfer >>> taz
> Grundrechte im Zeitalter der Krise >>> der.freitag
>
Eingeschüchterte Presse >>> taz
> (Spanien diskutiert Strafen für Online-Protestaufrufe - Twittern verboten?) >>> NZZ
> Intern. Medien berichten von friedlichen Aktivisten + gewalttätigen Polizisten, vor dt. Botschaften gibt es Solidemos
>
Da ist die gewaltsame Revolte ja so gerade noch mal verhindert worden. >>> zdf
Samstag:

> Internationale Demonstration am Samstag gesichert >>> Attac: http://tinyurl.com/bu4zoyu
> Hunderte Polizisten demonstrieren heute gewalttätig in Frankfurt gegen Demokratie und Grundrechte.
> Polizei so: "Zum Glück wurde doch noch ein Verkehrsschild rausgerissen, sonst stünden wir völlig blamiert da"
> WELT online berichtet von SCHWEREN EXPLOSIONEN
FAZIT:  "Die Gewalt-Prognosen von Stadt, Polizei und Innenministerium haben jeder realistischen Grundlage entbehrt. Somit gab es keine Rechtsgrundlage für die Demoverbote der letzten Tage." OB Roth und Innenminister Rhein haben die Reifeprüfung zum "Bürgerkriegsminister" abgelegt. > Der Ermittlungsausschuss (EA) bestätigt übertriebenen Polizeieinsatz in Frankfurt >>> http://tinyurl.com/7jy444f >>> FR-online
>>> Kapitalismus wird nicht durch Umverteilung sozialer. >>> taz
freie-radios.net: Versammlungsrecht als Herrschaftsinstrument zur Kontrolle von politischen Protesten

Die schöne Seite der Kostenlosmentalität

Mittwoch, 16. Mai 2012 um 20:38 - futziwolf
Nicht das Netz ignoriert die Urheberrechte, sondern die Autoren haben keine Ahnung vom Netz. Zeit, dass sie sich damit befassen.
>>> 6.000 Autoren sprechen sich gegen das Internet aus. Die Wucht, mit der der "Wir sind die Urheber"-Aufruf in die Debatte einschlägt, ist bemerkenswert. Es ist, als hätte sich die ganze tradierte Kulturwelt Deutschlands nach längerer Überlegung nun doch entschlossen, gegen den Medienwandel einzutreten.
...die Autoren ahnen natürlich, dass der Begriff des "Autors" vom Netz - wie so vieles - radikal neu formuliert wird. Und daran ist etwas Wahres: Das Netz hat längst eine andere Praxis und einen anderen Begriff der Autorschaft entwickelt, mit dem sich so gut wie keiner der bekannteren Schriftsteller in Deutschland (Rainald Goetz ausgenommen) überhaupt nur gedanklich auseinandergesetzt hat, geschweige denn, dass deutsche Autoren damit experimentieren würden.
... Ich frage mich eher und viel konkreter, warum deutsche Autoren zum Beispiel nicht bloggen, warum sie so selten auf Facebook sind oder gar twittern. Man muss gar nicht groß mit Schreibweisen experimentieren um zu kapieren, dass Bloggen tatsächlich eine neue Form des Schreibens ist, die die alte Ästhetik der Geschlossenheit, die mit Buch und Zeitungsartikel verknüpft war, aufbricht.
Entgegen den Romantisierungen des "haptischen" Buchs könnte man glatt behaupten, dass ein Text im Netz physischer ist als ein Text im Buch oder in der Zeitung: Denn ein Text im Netz ist über Links stets sozusagen körperlich verbunden mit anderen Texten und mit Kommentaren, Gegenkommentaren und Aktualisierungen. Text im Netz ist Text in Bewegung. Was im Buch ein Zitat ist, wird im Netz zum Sprung in eine andere Welt.
... Der deutsche Literaturbetrieb sollte sich einmal dringend und unter Verzicht auf das ständige apokalyptische Wehgeschrei damit auseinandersetzen, wie das Netz das Bild des Schreibens und des Autors verändert. Nur dann kann er auch seine eigene Rolle neu definieren. >>> perlentaucher.de

Buchtip: Kaltes Land

Sonntag, 13. Mai 2012 um 16:29 - futziwolf
Buch gegen Hartz IV: »Kaltes Land« - Gegen die Verrohung der Bundesrepublik. Für eine humane Demokratie
In diesem Buch setzen sich über ein Dutzend Autoren mit der Zerstörung der gesellschaftlichen Solidargemeinschaft, auch "Sozialstaat" genannt auseinander und werfen die Frage auf, ob die bundesdeutsche Gesellschaft auf einen Weg in einen "kalten Faschismus" (Platta) ist und ob Harz IV als "Ein Bürgerkrieg der politischen klasse gegen die arm Gemachten" definiert werden muss (Prof. Hengsbach). Dieses Buch ist notwendig und längst schon überfallig.
In seinem Vorwort zu diesem Buch schreibt Stéphane Hessel:Ich würde mich freuen, wenn diese Publikation „Kaltes Land“ beitragen könnte zu unserem gemeinsamen Kampf gegen Entwürdigung und Armut, beitragen könnte zu unserem gemeinsamen Kampf gegen die Resignation und mithelfen könnte bei unserem friedlichen - gleichwohl sehr entschiedenen! – Widerstand gegen das Elend und die Ungerechtigkeiten auf diesem Erdball, übrigens auch in Auflehnung gegen eine oft sich gleichgültig zeigende oder sogar zynisch gebende Medienwelt.
LAIKA Verlag - 978-3-942281-24-9
Erscheint im 2.Quartal 2012 // Preis: 22,90 // 252 Seiten
SUBSKRIPTIONSPREIS: 12,60 Euro bis 28. Mai 2012 bei Bestellung direkt beim Laika-Verlag
Rezension